Verdener Ruderverein e.V.

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1 Start beim VRVBei der BUGA-WF im Mai 2015 wurde der Beschluss gefasst, die traditionelle Wanderfahrt der Ruderriege Havelberg zum Tag der Deutschen Einheit in 2016 auf Leine, Aller und Weser vom VRV auszurichten. Ich wurde relativ automatisch zum Fahrtenleiter befördert.

Im Dezember habe ich dann die Teilnehmerumfrage gestartet für die Quartierreservierung im Allerhof
Bosse; gebucht habe ich im Januar 2016 nach Rücksprache mit der Wirtin 15 Doppelzimmer für 30
Teilnehmer mit der Option, bis 20. September final zu bestätigen. Parallel wurden 2 VW-Busse reserviert sowie 30 Bootsplätze und ein Bootsanhänger.

 2 Allerhof BosseAnfang September war dann Alles fixiert:
5 Teilnehmer Ruderriege Havelberg
1 Teilnehmer Rudervereinigung Dessau
16 Teilnehmer VRV.
Nur die Leine hat sich nicht an die Abmachungen gehalten – oberhalb Gilten definitv kein Wasser
im Fluss. Also 3 Tage vor Fahrtbeginn umplanen nach Rücksprache mit WSA Verden, Außenstelle Oldau;
hat hervorragend geklappt.

Am 30. September waren unsere Havelberger Freunde zeitig in Verden, um sich unsere schöne Stadt
anzusehen. Pünktlich zum abriggern und verladen war dann auch Axel vom RV Dessau eingetroffen und
die VRV'ler waren auch da. Es wurde fast Alles verladen, Gepäck in die Busse und mit 3 Fahrzeugen ab nach Bosse zur Quartierverteilung. Wir hatten aufgrund guter Erfahrungen von früheren Besuchen im Allerhof Halbpension gebucht und wurden wieder nicht enttäuscht.

3 Vor der SchleusungDie Bootsverteilung wurde dann in geselliger Runde verkündet und teilweise mit Knurren dann doch akzeptiert – ich kann und will es nicht Allen Recht machen!

Nach ausgiebigem Frühstück sind wir am 1. Oktober bei leichtem Sprühregen nach Hademsdorf zur Schleuse abgefahren und mussten beim aufriggern feststellen – es fehlen 4 Skulls. Also wurde 1 Bus zum Bootshaus geschickt um die Ausrüstung komplettieren; dauerte etwas länger wg. Stau auf der Landstraße durch die Baustelle A 7 – Allerbrücke. In  der Zwischenzeit haben wir die Boote geschleust, auch in der Aller sehr niedriger Wasserstand. Wir sind als Test die Leine ein Stück
hochgefahren und haben beizeiten umgedreht; noch flacher als die Aller. Trotz Hinweis – immer
Außenkurve fahren – hatten einige Boote mehrfach Grundberührung. Pause in Hodenhagen, das Strandkaffee ist wieder geöffnet - Besuch ist lohnend.

4 Hinter der SchleuseGegen 16:30 dann Ankunft am trocken gefallenen Anleger in Bosse. Boote an Land bringen, Fahrzeuge von Hademsdorf holen und zum Abendessen schick machen. Wieder bestens gegessen und nett zusammen gesessen; wie der Vorabend endete dieser Abend in Zimmer 12 (Insiderwitz).

Auch am 2. Oktober bekamen wir leckeres Frühstück. Danach Gepäck in die Busse, mit der Wirtin abrechnen und Start zur Etappe nach Verden. Bei blauem Himmel und Sonnenschein erreichten wir Westen ohne Grundberührung – die Bedeutung der Außenkurve war jetzt allen Steuerleuten bekannt.
Lothar servierte Danziger Goldwasser und beim 1. Wassersportclub gab es kühles Herforder.
Leider auch etwas Regen bei der Abfahrt, danach aber wieder Sonne. Auf Höhe Eitzer Knie dann aber richtig Wasser von oben; zur Bootspflege nach Ankunft war es wieder trocken.
5 das schnellste BootSchnell noch die Fahrzeuge von Bosse geholt, umziehen etc. und für den Abend fertigmachen – die Fahrtenleitung hatte beim Wassersportverein das bekannte Grillbuffet geordert, auch das wie erwartet reichhaltig und lecker. Dieser Abend endete dann am Tresen im Bootshaus in der Besetzung Zimmer 12.

Der 3. Oktober startete mit einem opulenten Frühstück für alle Fahrtteilnehmer im Bootshaus, bevor die letzte Etappe bis zum Wehr in Intschede und zurück gestartet wurde. Vom VRV waren noch 3 Nachmeldungen für den 3. Rudertag eingegangen und somit wurde die Bootseinteilung geringfügig modifiziert. Das Wetter spielte auch mit, es war regelrecht warm – goldener Oktober halt.

6 der FL mußte steuernAm Wehr wurde eine kurze Pause eingelegt, um in 2014 verlorenes Edelmetall zu suchen – leider ohne Erfolg.
Die Rückfahrt war mangels Strömung und leichtem Schiebewind sehr angenehm. Nach Bootspflege
mussten unsere Gäste leider packen, die Meldungen aus dem Verkehrsstudio waren nicht so positiv
für die Heimfahrt – aber sie sind gut und heile angekommen.

Die Vorbereitungen haben mir überwiegend Spaß gemacht. Es war eine tolle Wanderfahrt, für einige
vom VRV war es die erste überhaupt. Aber bestimmt nicht die letzte.

ER

7-Abendessen

 

 

 

 

 

 

 

 

8 unterwegs auf der Aller

 

 

 

 

 

 

 

 

9 Ankunft in Westen

 

 

 

 

 

 

 

 

10 Pause in Westen

 

 

 

 

 

 

 

 

11 Nur Gutes aus Danzig

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

12 Zum Wohl

 

 

 

 

 

 

 

 

13 Zu Gast beim WSV

 

 

 

 

 

 

14 Fruehstueck beim VRV

 

 

 

 

 

 

15 Pause vor dem Wehr

 

 

 

 

 

 

 

 

16 Unsere Gaeste

 

 

 

 

 

 

 

 

17 Abschlussfoto